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Abstract

Elektrische Sensoren erfassen physikalische oder chemische Effekte und wandeln diese in eine weiterverarbeitbare Größe um. Trotz ihres hohen Verbreitungsgrades sind diesen Sensoren, insbesondere aufgrund des verwendeten Übertragungsmediums, Grenzen gesetzt, die sich z. B. in Form von Übertragungsverlusten oder der Anfälligkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen bemerkbar machen. Dadurch wird ihre Verwendung für viele Anwendungen in der Messtechnik stark eingeschränkt. Der Einsatz von optischen Sensoren auf Basis von Glasfasern stellt eine gute Alternative dar, da sie Licht anstelle von Strom und industrielle Glasfasern anstelle von herkömmlichen Kupferdrähten als Übertragungsmedium einsetzen. Dank der daraus resultierenden Vorteile haben sich Glasfasersensoren und zugehörige Messgeräte so weit entwickelt, dass sie in vielen Bereichen Anwendung finden.