Optikdesign
Fokusvariable Linsen
Formveränderliche Polymerlinsen ermöglichen kompakte Designs und schnelles Fokussieren
Article first published online: 20 OCT 2011
DOI: 10.1002/opph.201190358
Copyright © 2011 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim
Additional Information
How to Cite
Blum, M. and Büeler, M. (2011), Fokusvariable Linsen. Optik & Photonik, 6: 38–41. doi: 10.1002/opph.201190358
Publication History
- Issue published online: 20 OCT 2011
- Article first published online: 20 OCT 2011
- Abstract
- Cited By
Abstract
Während Glas- und Plastiklinsen weit verbreitet sind, gelten fokusvariable Linsen noch als Novum. Dabei gibt es schon seit längerem diverse Ansätze, um die Brennweite einer Linse zu variieren. Einige dieser Ansätze findet man heute auch in kommerziellen Produkten wie Barcodelesern, Brillen oder Mikroskopen. Weitere Anwendungen kommen laufend dazu, und dies aus gutem Grund. Der zusätzliche Freiheitsgrad der veränderbaren Linsenform ermöglicht es elegante und kompakte optische Systeme zu entwerfen, typischerweise auch mit weniger mechanischen Komponenten und kürzeren Antwortzeiten.

