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Abstract

Bei vielen Werkstoffen, deren mechanisches Verhalten langfristig von der Belastungsvorgeschichte beeinflußt wird, ist dieser Einfluß mit einer ausgeprgten induzierten Anisotropie verbunden. Während sich für die Modellierung isotroper Materialver änderungen im Idealfall ein einzelnes skalares Maß als ausreichend erweist, sind f ür die Beschreibung induzierter Anisotropie tensorielle Größen erforderlich. Häufig sind hierfür Tensoren 4. Stufe nötig [1]. In einfacheren Fällen erlaubt die Ellipsoidrepräsentation von Tensoren 2. Stufe einen anschaulichen Zugang zu deren Verwendung als Anisotropietensoren. (© 2004 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim)