Section 15
FEM–BEM–Kopplung und strukturakustische Sensitivitätsanalyse f ür Schalengeometrien
Article first published online: 13 DEC 2004
DOI: 10.1002/pamm.200410242
Copyright © 2004 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim
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Fritze, D., Marburg, S. and Hardtke, H.-J. (2004), FEM–BEM–Kopplung und strukturakustische Sensitivitätsanalyse f ür Schalengeometrien. Proc. Appl. Math. Mech., 4: 522–523. doi: 10.1002/pamm.200410242
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- Issue published online: 13 DEC 2004
- Article first published online: 13 DEC 2004
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Abstract
Durch lokale Veränderungen der Geometrie kann bei Schalen direkt in die Steifigkeit und somit in das Schwingungsverhalten bzw. die Schallemission eingegriffen werden. In der gradientenbasierten strukturakustischen Optimierung stellt allerdings die Sensitivitätsanalyse den zeitaufwendigsten Teil dar. Es wird ein Konzept vorgestellt, welches die Schalengeometrie parametrisiert, die Fluid-Struktur-Kopplung vereinfacht und strukturelle Sensitivitäten effizient bestimmt. Dabei wird für die Strukturanalyse die Finite-Elemente-Methode und für die akustische Simulation die Randelementemethode verwendet. Beide Verfahren werden dann so gekoppelt, daß an der Schnittsteile nichtidentische Diskretisierungen beider Modelle zugelassen werden. (© 2004 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim)

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