Ausflug in die Vergangenheit: Chinin und andere Chinaalkaloide. 1. Teil: Von der Isolierung der Chinaalkaloide bis zur Konstitutionsaufklärung

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  • Prof. Dr. Dr.h.c. Fritz Eiden

    1. Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie der Ludwig-Maximilians-Universität, Sophienstraße, 10, D-80333 München
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    • Prof. Dr. Dr.h.c. Fritz Eiden, geb. 1926 in Trier; Studium der Pharmazie und Chemie in Marburg/Lahn; Promotion 1955 (Pharmazeutische Chemie, bei H. Böhme) und Habilitation 1962 (Pharmazeutische Chemie) in Marburg; von 1964–1970 Direktor des Pharmazeutische Instituts der F. U. in Berlin; von 1970–1994 Vorstand des Instituts für Pharmazie und Lebensmittelchemie der Universität München; 1994 Emeritierung. Arbeitsgebiete: Medizinische Chemie (insbesondere von ZNS-Wirkstoffen) Arzneimittelanalyse.


  • Über die Ermittlung der Raumstruktur der Chinaalkaloide, die Entwicklung von Verfahren zu ihrer Synthese und die Untersuchung der Indol-Chinaalkaloide wird in 2. und 3. Teil berichtet.

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