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Abstract

Zahlreiche Studien haben in pharmakoepidemiologischen Untersuchungen gezeigt, dass Kaffeetrinker ebenso wie Zigarettenraucher signifikant seltener an Morbus Parkinson erkranken. Während eindeutig klar ist, dass Tabakkonsum keine therapeutische Option darstellt, sieht es für das Kaffeetrinken gänzlich anders aus.