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Abstract

Seit Jahren begegnet uns allen Triclosan in vielen Alltagsgegenständen, in denen es über eine Hemmung der Fettsäuresynthese antibakteriell wirksam ist; darüber hinaus sind weitere schwach inhibierende Naturstoffe aus Bakterien und Pilzen bekannt. Die Optimierung dieser Substanzen stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Entwicklung neuer Antituberkulotika dar, wobei sowohl die Selektivität für die mykobakterielle Fettsäuresynthese als auch die Aufnahme der Substanzen in das Mykobakterium eine große Hürde darstellen.