Planetenforschung:: Treffpunkt Forschung
Jahrhunderte altes Rätsel des Iapetus gelöst
Article first published online: 1 MAR 2010
DOI: 10.1002/piuz.201090010
Copyright © 2010 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim
Additional Information
How to Cite
Denk, T. (2010), Jahrhunderte altes Rätsel des Iapetus gelöst. Physik in unserer Zeit, 41: 62–63. doi: 10.1002/piuz.201090010
Publication History
- Issue published online: 1 MAR 2010
- Article first published online: 1 MAR 2010
- Abstract
- References
- Cited By
Abstract
Die Riesenplaneten in unserem Sonnensystem besitzen zahlreiche Monde. Fast alle bestehen im Wesentlichen aus Wassereis, und viele weisen hoch interessante, teilweise überraschende Eigenschaften auf. Die am längsten bekannte Eigentümlichkeit ist die globale Helligkeitsdichotomie des Saturnmondes Iapetus: Während eine Hemisphäre weiß erscheint, ist die andere sehr dunkel (Abbildung 1). Die Ursache dieses Phänomens konnten wir jetzt erklären.

1521-3943/asset/olbannerleft.jpg?v=1&s=faaf47ccc8f79c14459125d65aeef6aaf3dea00d)
