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Abstract

The effect of the microstructure on the coercive field of sintermagnets is investigated on the basis of the theory of micromagnetism. From the linearized micromagnetic equations nucleation fields are determinded for magnetic inhomogeneities with quasi-harmonic spatial variations of the magnetocrystalline anisotropy energy. For one- and two-dimensional nucleation modes the eigenvalues of the nucleation fields are derived as a function of the width and the strength of planar magnetic inhomogeneities.

Der Einfluß der Mikrostruktur auf das Koerzitivfeld von Sintermagneten wird auf der Grundlage der Theorie des Mikromagnetismus untersucht. Mit Hilfe der linearisierten mikromagnetischen Grundgleichungen werden für den Fall eines quasiharmonischen Verlaufs der magnetokristallinen Anisotropieenergie die Keimbildungsfelder bestimmt. Für ein- und zweidimensionale Keimbildungsprozesse werden die Eigenwerte der Keimbildungsfelder als Funktion der Ausdehnung und der Stärke ebener magnetischer Inhomogenitäten abgeleitet.