• Please log in or register to access this feature.

SEARCH

SEARCH BY CITATION

Abstract

This paper reports on a study undertaken to determine some of the factors responsible for the variability shown by sago starch, which at present severely limits the commercial value of this material. Two batches of sago starch extracted from Metroxylon sagu species were characterized physicochemically and structurally. One batch was white in colour while the other was reddish-brown. The latter contained significantly more protein (0.06%) than the former (0.015%). Non-proteinaceous material constituted 40% of the total nitrogen in the former. The ionic contents of the two batches of starch exhibited a similar ion profile except for the following striking differences. The white batch contained 20-fold more phosphorus and 15-fold more aluminium whilst the reddish-brown batch contained double the quantity of iron and calcium. The solubility and swelling capacity of both batches were also different. Amylographic representation was used to reveal the strength of starch granules during pasting. Scanning electron microscopy disclosed different degrees of pitting between the two batches, the morphology of which were also shown to be disparate. Flow curves also displayed significant differences in the rheological behaviour.

Untersuchungen an Sago-Stärke. Teil 1: Charakterisierung und Vergleich von aus Metroxylon sagu-Arten gewonnenen, zu verschiedenen Zeiten verarbeiteten Sago-Stärken.

Diese Arbeit berichtet über eine Studie, die einige für die bei Sago-Stärken auftretenden verantwortlichen Unterschiede erklären, die starke Begrenzungen des Handelswertes dieses Materials gegenwärtig hervorrufen. Zwei aus Metroxylon sagu-Arten extrahierte Sago-Stärken wurden physikalisch-chemisch und strukturell charakterisiert. Eine Charge war weiß, während die andere rötlich-braun war. Die letztere enthielt wesentlich mehr Protein (0,06%) als die erstere (0,015%). Das nicht-proteinische Material stellte 40% des Gesamt-Stickstoffs im erstgenannten Produkt dar. Die ionischen Gehalte der beiden Stärkechargen zeigten ein ähnliches Ionenprofil außer in den folgenden deutlichen Unterschieden: Die weiße Charge enthielt das 20-fache an Phosphor und das 15-fache an Aluminium, während die rötlich-braune Charge die doppelte Menge an Eisen und Calcium enthielt. Die Löslichkeit und das Quellvermögen beider Chargen waren ebenfalls verschieden. Die amylographische Darstellung wurde genutzt, um die Festigkeit der Stärkekömer während der Verkleisterung aufzuzeigen. Raster-Elektronenmikroskopie zeigte unterschiedliche Narbenstruktur der beiden Chargen, deren Morphologie sich ebenfalls als ungleichartig erwies. Die Fließkurven zeigten signifikante Unterschiede im rheologischen Verhalten.