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Summary

A limiting factor in the analysis of non-additive genetic models has been the ability to compute the inverses of non-additive genetic covariance matrices for large populations. Also, the order of the equations was equal to the number of animals times the number of non-additive genetic effects that were included in the model. This paper describes a computing algorithm that avoids the inverses of the non-additive genetic covariance matrices and keeps the size of the equations to be the same as any animal model with only additive genetic effects. Quadratic forms for the non-additive genetic variances could also be computed without the inverses of the non-additive genetic covariance matrices.

Zusammenfassung

In der Analyse von nicht additiven genetischen Modellen war der limitierende Faktor die Fähigkeit Inversen der Matrizen nicht additiver genetischer Kovarianzen in großen Populationen zu berechnen. Auch die Reihenfolge der Gleichungen war gleich zu der Anzahl der Tiere mal der Anzahl der nicht additiven genetischen Effekte, die im Model berücksichtigt wurden. Diese Veröffentlichung beschreibt einen Berechnungsalgorithmus, der die Umkehrung der Matrizen nicht additiver genetischer Kovarianzen umgeht und die Gleichungen auf der selben Größe hält wie ein Tiermodel mit additiven genetischen Effekten. Auch quadratische Formen für nicht additive genetische Kovarianzen können ohne die Umkehrung der Matrizen nicht additiver genetischer Kovarianzen berechnet werden.