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Keywords:

  • Postcoital test;
  • spermatozoa;
  • motility;
  • postcoital test

Summary The objectives of this study were to examine the predictive value of the PCT in relation to treatment-independent conception rates, to determine which cutoff point best predicted fertility outcome, and which form of spermatozoal motility on PCT is most significantly related to fertility outcome. A prospective study was undertaken of couples referred for the investigation of “unexplained” infertility. One hundred and twenty six couples were recruited between July 1984 and April 1986. On further investigation female infertility factors were identified in 32 (25%) of couples, who were therefore excluded from the study. All conceptions were treatment independent. The relationship between the result of the postcoital test and the chance of conception was studied using a modification of Cox's regression model of life table analysis. The mean length of involuntary infertility prior to referral was 75 months (range = 18–192, SD 39.2). The mean length of follow-up was 18 months (range = 1–34, SD 8.4). A 98% follow-up rate was achieved. Eighteen women conceived, giving a 32-month treatment-independent conception rate of 22%. A cutoff point of one spermatozoon exhibiting sluggish motility per HPF was the most effective method of classifying the results of the postcoital test (X2 4.28, P = 0.037, RR = 4.7. This would suggest that the most efficient form of spermatozoal motion in cervical mucus is slow or sluggish motility.

Zusammenfassung Das Ziel dieser Studie war, den voraussagbaren Wert des PCT in Beziehung zu Empfángniszahlen zu untersuchen, die nicht von der Behandlung abhängen, um zu bestimmen, welche Trennlinie am besten auf ein Fruchtbarkeitsergebnis vorausdeutete und welche Form von Spermatozoenbeweglichkeit auf PCT am signifikantesten auf das Fruchtbarkeitsergebnis bezogen ist. Eine probeweise Studie von Ehepaaren, die zur Untersuchung von “unerklärter” Unfruchtbarkeit überwiesen worden waren, wurde durchgeführt. Einhundertsechsundzwanzig Ehepaare wurden zwischen Juli 1984 und April 1986 herangezogen. Bei näherer Untersuchung wurden weibliche Unfruchtbarkeitsfaktoren bei 32 (25%) Ehepaaren ermittelt, die deshalb von der Studie ausgeschlossen wurden. Alle Schwangerschaften waren unabhängig von Behandlung. Die Beziehung zwischen dem Ergebnis des Tests nach dem Koitus und der Wahrscheinlichkeit der Empfángnis wurde untersucht, wobei eine Modifikation von Cox-Regressions-Modell der Lebenstabelle-Analyse benutzt wurde. Die durchschnittliche Dauer der unfreiwilligen Unfruchtbarkeit vor der Überweisung betrug 75 Monate (Bereich = 18–192, SD 39, 2). Die mittlere Dauer der Nachuntersuchung betrug 18 Monate (Bereich = 1–34, SD 8, 4). Eine Nachuntersuchungsquote von 98% wurde erzielt. Achtzehn Frauen wurden schwanger, und es ergab sich eine Empfángnisrate von 22%, die nicht von der Behandlung abhängig war. Eine Trennlinie von einem Spermatozoon mit träger Motilität auf einem mikroskopischen Feld mit starker Vergrößerung war die wirksamste Methode, die Ergebnisse des Tests nach dem Koitus zu klassifizieren (X21 4, 28, P = 0, 037, RR = 4, 7). Das macht es wahrscheinlich, daß die wirksamste Form der Spermatozoenbewegung im Gebärmutterhalsschleim langsame oder träge Beweglichkeit ist.