Visual Discrimination Learning in Swine1

Authors


  • 1

    This reports in part the M. S. thesis of F. W. We wish to express our deepest appreciation to Dr. M. E. Ensminger, Department of Animal Science, whose cooperation made this research possible. The animals, barns, food, and animal care were provided under a grant to Dr. Ensminger from Swift and Company, Chicago, Illinois, with added support from American Dried Milk Institute, Incorporated, Chicago, Illinois; Carstens Packing Company, Tacoma and Spokane, Washington; Gibson Packing Company, Yakima, Washington; Hiram Walker, Peoria, Illinois; and Standard Brands, Incorporated, New York, New York. The research trailer was obtained from Surplus Properties through the cooperation of Mr. C. B. Jones and was outfitted under a grant from the Research Committee, Washington State University to F. D. K., who served as advisor on this thesis.

Portland State College, Portland, Oregon, USA.

Zusammenfassung

18 junge Schweine wurden in Zweifachwahlversuch auf Schwarz gegen Weiß dressiert. Drei verschiedene Verzögerungsweisen und drei verschiedene Reizanordnungen ergaben zusammen neun verschiedene Versuchsanordnungen; in jeder von ihnen wurden zwei Schweine geprüft. Daß Geruchsmerkmale mitsprachen, ist nachweislich ausgeschlossen.

Es ergab sich, daß drei von 18 Schweinen visuell auf Schwarz reagierten (Abb. 5); die anderen 15 Schweine lernten es nicht, sondern wurden mehr oder weniger seitenstet (Abb. 6).

5 Sek. und 45 cm Abstand vom Reiz wirkten günstig; alle anderen Verzögerungen blieben erfolglos. Drei Reizanordnungen ergaben keinerlei Unterschiede.

Hier wie in anderen Versuchen an Schweinen verhielten sich Einzeltiere recht starr bei sehr großen individuellen Unterschieden. Es wurde versucht, eine Rangordnung der Sinne aufzustellen und damit einige der bisher beobachteten Gegensätzlichkeiten im Verhalten der Schweine verständlich zu machen.

Ancillary