Orientation of European Robins to Kramer Cages1

Eliminating Possible Sources of Error and Bias in Kramer Cage Studies2

Authors

  • Howard C. Howland

    Corresponding author
    1. Section of Neurobiology and Behavior, Cornell University, Ithaca, New York and Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, Seewiesen, Germany
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    This paper is dedicated to Konrad Lorenz on the occasion of his 70th birthday.

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    A commentary of this article by Dr. H. Wallraff appears on p. 313.

Author's address: H. C. Howland, Section of Neurobiology and Behavior, Langmuir Lab. Cornell University, Ithaca, N. Y. 14850, U.S.A.

Zusammenfassung

Für die Entwicklung eines einfachen mathematischen Modells für Sprungsequenzen von Vögeln in Kramer-Käfigen wurden 2 getrennte experimentelle Serien von Sprungsequenzen untersucht. In beiden Serien, die unter verschiedenen experimentellen Bedingungen durchgeführt wurden, konnte gezeigt werden, daß die Vögel statistisch signifikante Richtungen zu den Kramer-Käfigen selbst einnahmen. In einer Serie war die Wechselwirkung zwischen der Orientierung der Vögel zum Käfig und der Asymmetrie im Rotationsmuster des Käfigs so, daß ein statistisch nicht signifikantes Muster der Orientierung zur Umgebung in ein statistisch signifikantes verändert wurde. In der Diskussion der Tragweite dieser Ergebnisse werden verschiedene Vorschläge gemacht, wie bei der Durchführung von Kramer-Käfig-Experimenten und bei der Behandlung der Daten Fehler und unbewußte Beeinflussungen aus den Ergebnissen eliminiert werden können.

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