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Abstract

The boundary positions of interacting pairs of a communal gallinule, the New Zealand pukeko (Porphyrio porphyrio melanotus) were investigated to determine the effect of the status of the individual on the outcome. Boundary areas were marked at metre intervals and the position of display of each individually marked wild bird was recorded to the nearest 0.25 m. The boundary position of each interacting pair was calculated and then comparison made between results when birds were alone at the boundary and when they were in the company of a more dominant pukeko. Possible significance of results is discussed.

Zusammenfassung

Je höher der Rang einer Pukeko-Ralle in ihrer Gruppe ist, desto weiter darf sie im Streit mit einer gruppenfremden gegen deren Gemeinschaftsrevier vordringen. So verteidigen Pukekos ihr gemeinsames Revier größtenteils zwar ohne jede Niederlage, doch im Grenzbereich zu dem einer Nachbargruppe gemäß raumbezogenen Dominanzverhältnissen.

Die Nutzung des Grenzbereiches zum Fressen ist danach abhängig vom Rang eines Pukekos, darüber hinaus aber auch davon, welchen Rang ein anderer aus der eigenen oder der Nachbargruppe hat, der dort gerade in seiner Nähe ist. Je unterlegener ein Pukeko, desto mehr Fläche zum Fressen kann er durch die Anwesenheit eines ranghohen seiner Gruppe gewinnen.