Parent-Offspring Association in Mute Swans (Cygnus olor)

Authors


Welney Wildfowl Refuge, Welney, Cambs PE14 9TN, U.K.

Abstract

Abstract and Summary

In the Oxford area, mute swan cygnets usually remained with their parents for some time after fledging and then left to join nearby flocks while their parents remained on the territory. When they were with their parents before leaving, cygnets were infrequently displaced by other individuals during feeding. After leaving their parents and joining flocks, cygnets suffered frequent displacement by unrelated flock members and spent significantly less time feeding. However, although some cygnets stayed with their parents on territory throughout the winter, others left in autumn soon after they could fly. Cygnets stayed longer on good quality territories than on poor quality territories. In addition, small cygnets (which are less successful in aggressive encounters) stayed longer than larger cygnets. There was no evidence of a sex difference in the duration of stay.

Zusammenfassung

Die Bedeutung des verlängerten Zusammenhaltens zwischen Eltern und Jungen bei Vögeln, die weder gemeinschaftlich brüten noch danach ihre Jungen füttern, ist nicht völlig geklärt. Die Arbeit prüft die Hypothese, wonach Jungvögel territorialer Arten gegen innerartliche Konkurrenz dadurch besser geschützt sind, daß sie länger im Revier ihrer Eltern verweilen. Solange junge Höckerschwäne dies tun, werden sie weniger oft durch andere Schwäne vertrieben als in der Zeit danach, wenn sie sich Trupps angeschlossen haben. Zudem ist ihre Freßintensität in der Zeit vor dem Verlassen der Eltern höher als danach. Jungschwäne scheinen in dem elterlichen Revier so lange zu verweilen, wie es für sie nützlich ist, und verlassen es aus eigenem Antrieb. In ergiebigen Revieren bleiben Jungvögel länger als in suboptimalen, und kleinere Junge (die weniger erfolgreich streiten) verweilen länger als größere.

Ancillary