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Abstract

The formula proposed by E. F. Knipling for eradication of an insect population using the sterile insect technique was applied to a target population of Mediterranean fruit flies using releases of sterile flies possessing varying levels of behavioral quality. The density of sterile flies in the large medfly eradication program in Central America was based upon 2000 pupae/ha. No adjustments were made for poor eclosion, flight ability or mating propensity. If such adjustments were made, the cost of the program would have to be increased substantially or the size of the release area must be reduced. The actual cost figures for producing flies of poor quality are explained.

Zusammenfassung

Zum Einfluβ der Qualität von Mittelmeerfruchtfliegen aus Massenzuchten auf den Erfolg der sterilen Insekten-Technik

Die von E. F. Knipling vorgeschlagene Formel, um die Ausrottung einer Insektenpopulation mittels der Sterilen-Insekten-Technik zu berechnen, wurde auf eine Zielpopulation von Mittelmeerfruchtfliegen angewendet, in die sterile Fliegen mit unterschiedlichen Verhaltensqualitäten eingebracht wurden. Die Dichte der sterilen Fliegen im großen Ausrottungsprogramm der Mittelmeerfruchtfliege in Zentralamerika basierte auf einer Puppenzahl von 2000 Puppen/ha. Es wurden dabei keine Korrekturen für geringere Schlüpfprozente, reduzierte Flugfähigkeit oder verminderte Paarungsbereitschaft einbezogen. Wären solche Korrekturen vorgenommen worden, hätten sich die Kosten für das Ausrottungsprogramm erheblich erhöht und die zu behandelnden Flächen hätten reduziert werden müssen. Die aktuellen Kosten, die bei Auslassen von Fliegen minderer Qualität entstehen, werden erläutert.