OVIPOSITION SITE PARTITIONING IN DACUS CUCURBITAE

Authors


Department of Entomology, University of Massachusetts, Amherst, MA U.S.A.

Abstract

High densities (12 or more) of Dacus cucurbitae eggs per 18 mm diam host fruit resulted in fewer numbers (per egg basis) and reduced size of adult progeny compared with a lower egg density. Observational and experimental evidence indicated (a) the absence of any female-deposited substance of pheromonal nature or fruit origin which influenced frequency of female arrivals, oviposition attempts, or number of eggs laid in high egg density fruit, but (b) the ability of ♀♀ to detect high densities of conspecific larvae (or larval infested fruit) and refrain from ovipositing in such. We suggest that in many circumstances, the latter capability may be sufficient to prevent overcrowding of host fruit and permit partitioning of D. cucurbitae oviposition among sites conducive to development of fit progeny.

ZUSAMMENFASSUNG

Aufteilung der Eiablageorte bei Dacus cucurbitae

Hohe Dichten (12 und mehr) von Dacus cucurbitae Eiern pro 18 mm Fruchtdurchmesser ergaben eine geringere Zahl (pro Ei-Basis) und eine geringere Grösse der adulten Nachkommenschaft als niedrigere Dichten. Beobachtungen und Versuche zeigten: a) Die Abwesenheit von durch Weibchen applizierten Substanzen mit Pheromoncharakter oder mit Herkunft von Früchten, welche die Häufigkeit der Landungen der Weibchen, die Eiablageversuche oder die Zahl der auf dichtbesetzten Früchten gelegten Eier beeinflussten, b) Die Fähigkeit der Weibchen hohe Dichten konspezifischer Larven (oder von Larven befallenen Früchten) festzustellen und bei der Eiablage zu meiden. Wir vermuten, dass letzteres in vielen Fällen genügt um Überbelegung von Wirtspflanzen zu vermeiden und um die Aufteilung der Eiablage auf solche Stellen zu erlauben, welche die Entwicklung einer leistungsfähigen Nachkommenschaft gestatten.

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