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Prof. Dr. Robert Huber Eine strukturelle Grundlage für die Übertragung von Lichtenergie und Elektronen in der Biologie (Nobel-Vortrag) Angewandte Chemie 101

Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010704

Die Sonnenenergie und ihre Rolle als energetische Basis des irdischen Lebens interessieren seit eh und je – nicht erst im Zusammenhang mit Ölkrisen und Ozonloch! Wie werden Lichtenergie und Elektronen in der Natur übertragen? Welche chemischen Verbindungen sind dafür erforderlich? Welche Beziehungen bestehen zwischen Struktur und Funktion? Stimmt das photosynthetische Reaktionszentrum von Bakterien und grünen Pflanzen überein? Antworten auf diese und weitere Fragen fanden Robert Huber, Johann Deisenhofer und Hartmut Michel durch die überaus diffizile Kristallisation und Röntgenstrukturanalyse von Pigment-Protein-Systemen. Die drei Autoren wurden dafür 1988 mit dem Nobel-Preis für Chemie ausgezeichnet.

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