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Peter Stange, Dr. Koichi Fumino and Prof. Dr. Ralf Ludwig Ionenspezies in Mischungen aus protischen ionischen Flüssigkeiten und Wasser: Übergang von Kontakt- zu solvensseparierten Ionenpaaren Angewandte Chemie 125

Article first published online: 10 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209609

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Vier Wasser, ein PILs! Ferninfrarot-Differenzspektren und berechnete Eigenschaften für wässrige Lösungen protischer ionischer Flüssigkeiten (PILs) zeigen, dass mindestens vier Wassermoleküle benötigt werden, um Kontaktionenpaare (CIPs) in solvensseparierte Ionenpaare (SIPs) umzuwandeln. SIPs werden gegenüber CIPs aufgrund zusätzlicher H-Brücken und kooperativer Effekte bevorzugt. Damit wird der entropische Nachteil durch die trennenden Wassermoleküle überkompensiert.

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