Angewandte Chemie

Cover image for Vol. 128 Issue 41

Chefredakteur: Peter Gölitz, Stellvertreter: Neville Compton, Haymo Ross

Online ISSN: 1521-3757

Associated Title(s): Angewandte Chemie International Edition, Chemistry - A European Journal, Chemistry – An Asian Journal, ChemistryOpen, ChemPlusChem, Zeitschrift für Chemie

Autoren-Profile

In dieser Rubrik stellen wir Autoren vor, die kürzlich ihren 10., 25., 50. oder 100. Beitrag seit 2000 in der Angewandten Chemie veröffentlicht haben. Lesen Sie Interessantes und Vergnügliches über sie hier...

Archiv: 2009.


Hans-Günther (Hagga) Schmalz

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„Ich warte auf die Erfindung eines implantierbaren Datenspeicher-Chips. Mit achtzehn wollte ich ein Abenteurer und Rucksackreisender sein (zu jener Zeit dachte ich zwar bereits daran, Chemie zu studieren, fühlte mich aber noch nicht ganz dazu bereit). ...“ Dies und mehr von und über Hans-Günther (Hagga) Schmalz finden Sie auf Seite 10236.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 52, 10236


J. Antoine Baceiredo

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„Mein Lieblingsfach in der Schule war Physik. Mit achtzehn wollte ich Wissenschaftler werden ...“ Dies und mehr von und über J. Antoine Baceiredo finden Sie auf Seite 10004.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 51, 10004


Laurent Maron

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„Mit achtzehn wollte ich Ingenieur werden. Wenn ich morgens aufwache, wecke ich meinen Sohn und meine Tochter ...“ Dies und mehr von und über Laurent Maron finden Sie auf Seite 9754.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 50, 9754


François P. Gabbaï

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„Wenn ich morgens aufwache gehe ich in die Küche und bereite das Mittagessen meiner Töchter zu. Das größte Problem, dem Wissenschaftler gegenüberstehen, ist der steigende Druck, dem die Menschheit unseren Planeten aussetzt ...“ Dies und mehr von und über François P. Gabbaï finden Sie auf Seite 9506.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 49, 9506


Hsiang-Rong Tseng

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„Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Chemie und Physik. Wenn ich morgens aufwache checke ich meine E-Mails ...“ Dies und mehr von und über Hsiang-Rong Tseng finden Sie auf Seite 9220.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 48, 9220


Xiaoming Feng

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„Mein Lieblingsfach in der Schule war Physik. Wenn ich morgens aufwache wünsche ich, ich könnte wieder einschlafen. ...“ Dies und mehr von und über Xiaoming Feng finden Sie auf Seite 8971.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 47, 8971


Thomas M. Klapötke

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„Mein Lieblingsfach in der Schule war Chemie. Die wichtigste Errungenschaft der letzen 100 Jahre war der Raketenantrieb ...“ Dies und mehr von und über Thomas M. Klapötke finden Sie auf Seite 8741.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 46, 8741


Milko E. van der Boom

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„Der Teil meines Berufs, den ich am meisten schätze, ist mit motivierten und talentierten Studenten zu arbeiten. Mein Lieblingsfach in der Schule war Geschichte. Faszinierend und letztendlich wichtiger als Wissenschaft ...“ Dies und mehr von und über Milko E. van der Boom finden Sie auf Seite 8479.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 45, 8479


Helmut Werner

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„Mein Lieblingsfach in der Schule war Mathematik. Das erste Experiment, das ich mit 11 Jahren gemeinsam mit einem Schulfreund machte, war eine Knallgasexplosion ...“ Dies und mehr von und über Helmut Werner finden Sie auf Seite 8246.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 44, 8246-8248


Neil Branda

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„Mit achtzehn wollte ich älter und klüger sein. In zehn Jahren werde ich zehn Jahre älter, aber wahrscheinlich nicht klüger sein ...“ Dies und mehr von und über Neil Branda finden Sie auf Seite 8012.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 43, 8012


Bernhard Kräutler

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„Die drei Kennzeichen eines erfolgreichen Wissenschaftlers sind Neugier, Kreativität und ein sehr kritischer Geist. Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Kunst und Naturwissenschaften ...“ Dies und mehr von und über Bernhard Kräutler finden Sie auf Seite 7784.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 42, 7784


Takuzo Aida

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„Wenn ich kein Wissenschaftler wäre, wäre ich Architekt oder Designer. Mein Lieblingsfach in der Schule war Kunst, denn in der Kunst sind der eigenen Phantasie keine Grenzen gesetzt ...“ Dies und mehr von und über Takuzo Aida finden Sie auf Seite 7538.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 41, 7538-7540


Otto S. Wolfbeis

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„Mein Lieblingsfach in der Schule war Musik. Die größte Herausforderung für Wissenschaftler ist, die Funktionsweise des Gehirns zu verstehen. ...“ Dies und mehr von und über Otto S. Wolfbeis finden Sie auf Seite 7316.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 40, 7316-7318


Leroy (Lee) Cronin

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„Mein ultimatives Ziel ist es, künstliche (anorganische) Biologie aufzubauen/zu entdecken. Mit achtzehn wollte ich Jetpilot werden ...“ Dies und mehr von und über Leroy (Lee) Cronin finden Sie auf Seite 7084.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 39, 7084-7086


Ramón Martínez-Máñez

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„Meine Lieblingsfächer in der Schule waren wissenschaftliche Fächer wie Chemie, Biologie, Mathematik und Physik, aber auch Philosophie. Das größte Problem von Wissenschaftlern ist finanzielle Unterstützung (und die Zeit, die man aufwenden muss, um welche zu bekommen). Dies und mehr von und über Ramón Martínez-Máñez finden Sie auf Seite 6858.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 38, 6858


Albert Schenning

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„Der Teil meines Berufs, den ich am meisten schätze, ist junge Menschen zu motivieren, zu unterstützen und zu bilden. Das größte Problem, dem Chemiker gegenüberstehen, ist die Bedeutung und Schönheit der Naturwissenschaften deutlich zu machen ...“ Dies und mehr von und über Albert Schenning finden Sie auf Seite 6628.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 37, 6628


José Barluenga

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„Könnte ich für einen Tag ein anderer sein, wäre ich Christoph Columbus bei der Entdeckung Amerikas. Wenn ich kein Wissenschaftler wäre, wäre ich Tierarzt ...“ Dies und mehr von und über José Barluenga finden Sie auf Seite 6388.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 36, 6388-6390


Carsten Schmuck

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„Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Mathematik, Chemie und Französisch. Die drei Kennzeichen eines erfolgreichen Wissenschaftlers sind Neugierde, Enthusiasmus und Hartnäckigkeit ...“ Dies und mehr von und über Carsten Schmuck finden Sie auf Seite 6160.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 35, 6160


Thomas Braun

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„Die drei Kennzeichen eines erfolgreichen Wissenschaftlers sind Kreativität, Hartnäckigkeit und Wissen. Mein Lieblingsfach in der Schule war Chemie, daneben aber auch Geschichte ...“ Dies und mehr von und über Thomas Braun finden Sie auf Seite 5960.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 34, 5960


David O'Hagan

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„Mit achtzehn wollte ich für Schottland Fußball spielen. Die wichtigste wissenschaftliche Errungenschaft der letzten 50 Jahre ist die Entwicklung der Biologie hin zu einer Wissenschaft der Moleküle (Chemie) ... Dies und mehr von und über David O'Hagan finden Sie auf Seite 5736.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 33, 5736


Kim Renée Dunbar

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„Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Chemie und Mathematik. Drei berühmte Wissenschaftler, die ich gerne getroffen hätte, sind Marie Curie, Louis Pasteur und Alfred Werner. ...“ Dies und mehr von und über Kim Renée Dunbar finden Sie auf Seite 5536.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 32, 5536


Kazunori Kataoka

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„Für mich bedeutet Wissenschaftler zu sein, die Zukunft zu gestalten. Wenn ich in der Lotterie gewinne, kaufe ich einen Weinberg. ...“ Dies und mehr von und über Kazunori Kataoka finden Sie auf Seite 5346.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 31, 5346


Roderich D. Süssmuth

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„Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Naturwissenschaften, Geschichte, Musik und die Theatergruppe. In einem Wort geht es bei meiner Forschung um Kreativität ...“ Dies und mehr von und über Roderich D. Süssmuth finden Sie auf Seite 5154.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 30, 5154


Ivan Huc

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„Meine größte Motivation ist Neugier. Das Geheimnis, das einen erfolgreichen Wissenschaftler ausmacht, ist Kreativität und der Wille, sich nie mit dem Erreichten zufrieden zu geben ...“ Dies und mehr von und über Ivan Huc finden Sie auf Seite 4812.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 28, 4812


Gerhard Erker

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„Mit achtzehn wollte ich Chemiker oder Paläontologe werden. Ein Forschungsgebiet, das ich sehr schätze, ist die Entwicklung der Stereochemie ...“ Dies und mehr von und über Gerhard Erker finden Sie auf Seite 4638–4640.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 27, 4638-4640


„Mein Lieblingsfach in der Schule war Philosophie. Das Spannendste an meiner Forschung ist, jeden Tag vor neuen Herausforderungen zu stehen ...“ Dies und mehr von und über Teresa Carlomagno finden Sie auf Seite 4257. / Teresa Carlomagno


Hagan Bayley

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„Gleich morgens nach dem Aufwachen trinke ich Kaffee. Wenn ich für einen Tag jemand anderes sein könnte, wäre ich Lewis Carroll. Er arbeitete hier gleich um die Ecke, wenn auch nur für einen Tag ...“ Dies und mehr von und über Hagan Bayley finden Sie auf Seite 4102.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 24, 4102


David Milstein

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„Das größte Problem für Wissenschaftler ist die mangelnde Anerkennung von Grundlagenforschung. Der wichtigste Fortschritt in der Chemie der letzten hundert Jahre war die Formulierung der Natur der chemischen Bindung durch L. Pauling, G. N. Lewis, E. Hückel und andere ...“ Dies und mehr von und über David Milstein finden Sie auf Seite 3956.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 23, 3956


Lutz Ackermann

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„Das Geheimnis, das einen erfolgreichen Wissenschaftler ausmacht, ist Neugierde und Hingabe. Ein guter Arbeitstag beginnt mit spannenden neuen Ergebnissen ...“ Dies und mehr von und über Lutz Ackermann finden Sie auf Seite 3802.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 22, 3802


„Mit achtzehn wollte ich der erste Mensch sein, der auf dem Mond lebt. Wenn ich für einen Tag jemand anderes sein könnte, wäre ich ein Wissenschaftler 1000 Jahre in der Zukunft ...“ Dies und mehr von und über Tetsuro Majima finden Sie auf Seite 3644. / Tetsuro Majima


Takeshi Akasaka

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„Meine bis heute aufregendste Entdeckung war die Funktionalisierung von endohedralen Metallofullerenen. Meine größte Motivation ist das Motto: “Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg” ...“ Dies und mehr von und über Takeshi Akasaka finden Sie auf Seite 3482.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 20, 3482


Didier Bourissou

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„Wenn ich für einen Tag jemand anderes sein könnte, wäre ich Orchesterleiter. Ein guter Arbeitstag beginnt mit einem starken Espresso und einer unerwarteten Kristallstruktur. ...“ Dies und mehr von und über Didier Bourissou finden Sie auf Seite 3328.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 19, 3328


Pier Giorgio Cozzi

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„Ich bin Chemiker geworden, weil die Chemie eine tolle Kombination aus Theorie und Praxis ist. Was ich gerne entdeckt hätte, ist Fußball! ...“ Dies und mehr von und über Pier Giorgio Cozzi finden Sie auf Seite 3176.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 18, 3176


Itamar Willner

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Wenn ich kein Wissenschaftler wäre, wäre ich Kunst- und Antiquitätenforscher. Das Geheimnis, das einen erfolgreichen Wissenschaftler ausmacht, ist Kreativität, harte Arbeit und, am wichtigsten, Glück ...“ Dies und mehr von und über Itamar Willner finden Sie auf Seite 3030.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 17, 3030-3032


Dirk Trauner

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„Mein liebstes Stück Forschung ist der Fischer-Beweis: eine perfekte Verquickung einer eher speziellen technischen Entwicklung mit einer brillanten Beweisführung. Mit achtzehn wollte ich Architekt werden ...“ Dies und mehr von und über Dirk Trauner finden Sie auf Seite 2884.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 16, 2884


Carlos F. Barbas III

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„Meine größte Inspiration ist das Lebenswerk von Paul Ehrlich. Mein Lieblingsfach in der Schule war natürlich Naturwissenschaften ...“ Dies und mehr von und über Carlos F. Barbas III finden Sie auf Seite 2518.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 14, 2518


Lester Andrews

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„Die größte Herausforderung für Wissenschaftler ist, das Signal-Rausch-Verhältnis zu erhöhen. Mein liebstes Stück Forschung ist unsere Synthese von Dialan in festem Wasserstoff ...“ Dies und mehr von und über Lester Andrews finden Sie auf Seite 2328.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 13, 2328


Horst Kunz

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„Das größte Problem für Chemiker ist das fehlende Vertrauen der bürokratischen Institutionen. Die größte Herausforderung für Chemiker ist, trotz dieses Misstrauens den Optimismus nicht zu verlieren ...“ Dies und mehr von und über Horst Kunz finden Sie auf Seite 2136.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 12, 2136-2138


Alexandre Alexakis

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„Was mich am meisten antreibt ist Neugier. Der wichtigste Fortschritt in der Chemie der letzten hundert Jahre war die Entwicklung der Katalyse ...” Dies und mehr von und über Alexandre Alexakis finden Sie auf Seite 1958.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 11, 1958


Pierre Braunstein

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„Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Latein und Naturkunde, wobei letzteres mit der Zeit die Oberhand gewann. Ich bin Chemiker geworden, weil ich Freude an der Chemie hatte und mich der Bezug der Chemie zum täglichen Leben faszinierte ...“ Dies und mehr von und über Pierre Braunstein finden Sie auf Seite 1762.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 10, 1762-1764


Thomas Wirth

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„Ich bin Chemiker geworden, weil ich gerne selbst experimentiere. Leider komme ich nur noch selten dazu. Was mich am meisten inspiriert ist, wenn scheinbar einfache Experimente völlig unerwartete Ergebnisse bringen. ...“ Dies und mehr von und über Thomas Wirth finden Sie auf Seite 1570.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 09, 1570


Norbert Krause

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„Der beste Rat, den ich je erhalten habe, ist, dass Ehrlichkeit am längsten währt. Der schlechteste Rat, den ich je erhalten habe, war, meine akademische Laufbahn aufzugeben ...“ Dies und mehr von und über Norbert Krause finden Sie auf Seite 1394.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 08, 1394


Martin Kaupp

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„Im Kern gilt meine Forschung dem Verständnis dessen, wie Moleküle funktionieren. Die größte Aufgabe der Wissenschaftler ist, genügend erneuerbare Energiequellen zu erschließen ...“ Dies und mehr von und über Martin Kaupp finden Sie auf Seite 1210.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 07, 1210


Simon Aldridge

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„Der beste Rat, den ich je erhalten habe, ist “Harte Arbeit hat noch keinen umgebracht!” Der schlechteste Rat, den ich je erhalten habe, ist “Geh' nicht nach Oxford – du wirst dort scheitern!” ...“ Dies und mehr von und über Simon Aldridge finden Sie auf Seite 1022.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 06, 1022


Frank Glorius

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„Kurz und bündig gilt meine Forschung der Entwicklung neuer und leistungsfähiger katalytischer Methoden für Anwendungen in der organischen Synthese. Wenn ich kein Wissenschaftler wäre, wäre ich unglücklich ...“ Dies und mehr von und über Frank Glorius finden Sie auf Seite 854.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 05, 854


Dawei Ma

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„Das Aufregendste an meiner Forschung ist, unerwartete Ergebnisse zu erhalten, die umso bedeutsamer sind. Mein Lieblingsfach in der Schule war Mathe ...“ Dies und mehr von und über Dawei Ma finden Sie auf Seite 676.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 04, 676


Christian Limberg

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„Das Geheimnis, das einen erfolgreichen Wissenschaftler ausmacht, ist Beharrlichkeit, eine hohe Frustrationsschwelle und Unbefangenheit. Wenn ich für einen Tag jemand anderes sein könnte, wäre ich Leonardo da Vinci ...“ Dies und mehr von und über Christian Limberg finden Sie auf Seite 492.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 03, 492


Luis Echegoyen

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„Ich bin Chemiker geworden, weil ich so Dinge herstellen konnte, die vorher nicht existiert haben. Wenn ich kein Wissenschaftler wäre, wäre ich Schriftsteller ...“ Dies und mehr von und über Luis Echegoyen finden Sie auf Seite 256.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 02, 256


Anthony P. Davis

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„Das Geheimnis, das einen erfolgreichen Wissenschaftler ausmacht, ist, Mitarbeiter zu haben, die besser sind als man es selbst jemals war. Mein Lieblingsfach in der Schule war Chemie ...“ Dies und mehr von und über Anthony P. Davis finden Sie auf Seite 26.

Angew. Chem. 2010, 122, No. 01, 26

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