Angewandte Chemie

Cover image for Vol. 129 Issue 31

Chefredakteur: Peter Gölitz, Stellvertreter: Neville Compton, Haymo Ross

Online ISSN: 1521-3757

Associated Title(s): Angewandte Chemie International Edition, Chemie in unserer Zeit, Chemistry - A European Journal, Chemistry – An Asian Journal, ChemistryOpen, Nachrichten aus der Chemie, Zeitschrift für Chemie

125_14/2013Titelbild: Glaser-Kupplungen auf Metalloberflächen (Angew. Chem. 14/2013)

Organische Synthese auf Oberflächen ermöglicht den Aufbau definierter Nanostrukturen auf festen Substraten durch kovalente Verknüpfung geeigneter Vorstufenmoleküle. Derartige Prozesse werden im Ultrahochvakuum durchgeführt und mithilfe von Rastertunnelmikroskopie verfolgt. In ihrer Zuschrift auf S. 4116 ff. stellen A. Studer, H. Fuchs et al. eine systematische Untersuchung zur Homokupplung von Alkinen (Glaser-Kupplung) an verschiedenen Oberflächen als vielseitige Strategie zur Synthese konjugierter Polymere an Metallsubstraten vor.

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Organische Synthese auf Oberflächen ermöglicht den Aufbau definierter Nanostrukturen auf festen Substraten durch kovalente Verknüpfung geeigneter Vorstufenmoleküle. Derartige Prozesse werden im Ultrahochvakuum durchgeführt und mithilfe von Rastertunnelmikroskopie verfolgt. In ihrer Zuschrift auf S. 4116 ff. stellen A. Studer, H. Fuchs et al. eine systematische Untersuchung zur Homokupplung von Alkinen (Glaser-Kupplung) an verschiedenen Oberflächen als vielseitige Strategie zur Synthese konjugierter Polymere an Metallsubstraten vor.

Koordinationschemiefor001

In ihrer Zuschrift auf S. 3956 ff. berichten F. P. Gabbaï und T.-P. Lin über die Einführung eines Telluronium-Kations als Z-Ligand in die Koordinationssphäre eines Palladium(II)-Komplexes.


Nanomaterialienfor002

In ihrer Zuschrift auf S. 4088 ff. beschreiben M. Liu, H. Peng und Mitarbeiter ein Elektrodenmaterial aus teilweise entrollten mehrwandigen Kohlenstoffnanoröhren mit verbrückenden Nanobändern.


Homogene Katalysefor003

J. N. H. Reek und P. Dydio berichten in ihrer Zuschrift auf S. 3970 ff. über einen rational entworfenen regioselektiven Hydroformylierungskatalysator. Nichtkovalente Ligand-Substrat-Wechselwirkungen ermöglichen eine Kontrolle der Selektivität und bieten Zugang zu normalerweise nicht bevorzugten Produkten.


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