Chemie in unserer Zeit

Cover image for Vol. 49 Issue 4

Online ISSN: 1521-3781

Associated Title(s): Biologie in unserer Zeit, CHEMKON, Physik in unserer Zeit

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18.08.2015

Motto gesucht - mitmachen und gewinnen!

Motto gesucht - mitmachen und gewinnen!Im nächsten Jahr wird die Chemie in unserer Zeit 50 Jahre alt. Aus diesem Anlass suchen wir ein Geburtstagsmotto. Was schätzen Sie an Ihrer ChiuZ, was verbinden Sie mit ihr? Wie würden Sie die Zeitschrift charakterisieren? Kurz und prägnant möchten wir es gern; schicken Sie uns Ihre Ideen – und gewinnen Sie ein i-Pad; es entscheidet das Los.

Unsere Kontaktdaten: E-Mail: chiuz@wiley-vch.de

Post: Redaktion Chemie in unserer Zeit, Boschstr. 12, 69469 Weinheim

Einsendeschluss für Ihre Ideen ist der 30. Oktober

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  1. Strukturmotiv von Proteinen verhindert Migration von Krebszellen

    Sylvia Feil

    Article first published online: 7 AUG 2015 | DOI: 10.1002/ciuz.201580026

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    Kleine synthetische Moleküle mit Protein-ähnlichen Strukturen sollen die Wechselwirkung von Proteinen untereinander unterbinden und zugleich Wirkstoffe darstellen, die Membranen passieren können. Adressiert sind Prolin-reiche Segmente, sie zählen zu den am weitesten verbreiteten Sequenz-Motiven von Proteinen und sind an der Regulation vieler wichtiger Signalwege beteiligt.

  2. Kaffeetrinken und DNA schützen : Lebensmittelchemie

    Prof. Dr. Elke Richling

    Article first published online: 7 AUG 2015 | DOI: 10.1002/ciuz.201580027

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    Kaffee ist mit einem Konsum von über 160 Litern pro Jahr das beliebteste Getränk der Deutschen. Nun gibt es Hinweise darauf, dass regelmäßiger Kaffeekonsum DNA-Strangbrüche verhindert.

  3. Wir können besser riechen als wir denken : Der menschliche Geruchssinn wird rehabilitiert

    Michael Groß

    Article first published online: 7 AUG 2015 | DOI: 10.1002/ciuz.201500727

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    Der menschliche Geruchssinn galt lange nur als eine verkümmerte Version der bei anderen Säugern viel stärker ausgeprägten Fähigkeiten. Dennoch können wir eine Billion Gerüche unterscheiden, und wenn wir sie nicht benennen können, ist nicht unsere Nase schuld.

  4. Paracetamol: gefährlicher, als man denkt! : 150 Jahre Anilinanalgetika

    Prof. Dr. med. Dr. h. c. Kay Brune

    Article first published online: 7 AUG 2015 | DOI: 10.1002/ciuz.201500720

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    Schmerzmittel sind die meistgenutzten Arzneistoffe der Welt. Fast jeder Bürger in den westlichen Industrienationen nimmt gelegentlich – viele häufig – Schmerzmittel ein. Die rezeptfrei verkäuflichen Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Phenazon und Paracetamol stehen im Ruf, beim Gesunden bei nur gelegentlichem Gebrauch harmlos zu sein. Dem ist leider nicht so. Am Beispiel Paracetamol wird gezeigt, dass 130 Jahre Suche nach einem harmlosen Wirkstoff nicht von Erfolg gekrönt waren. Wegen der zahlreichen Nebenwirkungen müssen der Umgang und Gebrauch gerade dieses Wirkstoffes erneut überdacht werden, um akute, lebensbedrohliche Ereignisse und Langzeitschäden zu verhindern.

  5. Palladiumkatalyse im industriellen Einsatz : Produkte und Verfahren

    Dr. Björn Schlummer

    Article first published online: 7 AUG 2015 | DOI: 10.1002/ciuz.201500705

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    Die homogene Palladiumkatalyse spielt seit der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts eine zentrale Rolle beim effizienten Aufbau neuer Strukturen im Life-Science-Bereich aber auch bei der Entwicklung neuer Materialien. Die großtechnische Umsetzung der entwickelten Laborverfahren in der chemischen Industrie ist weit fortgeschritten und gehört in vielen Bereichen bereits zum Standardrepertoire in der Produktion.

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